Nach jedem Winter kommt wieder Leben...

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
die Kelten selbst kannten kein „Ostern“ im heutigen Sinne. Stattdessen feierten sie den Übergang vom Winter zum Leben – ein Fest der Rückkehr von Licht, Fruchtbarkeit und Neubeginn.
Aber eigentlich passiert gerade etwas ganz anderes: Die Erde wacht auf.
Die Kelten haben das nicht gefeiert, weil sie mussten – sondern weil man es gesehen, oder gefühlt hat.
Licht und Dunkelheit im Gleichgewicht. Und dann neigt es sich – ganz leise – in Richtung Leben.
Die ersten Knospen.
Das vorsichtige Grün auf den Feldern.
Das Gefühl, dass etwas Neues beginnt, auch wenn man es noch nicht ganz greifen kann.
Vielleicht kennst du genau dieses Gefühl.
Nach jedem Winter kommt wieder Leben.
Oder… etwas, das sich darunter verborgen hat.
Denn sind wir mal ehrlich:
Wenn alles wieder zu wachsen beginnt, wenn die Erde aufbricht und Licht hineinlässt – kommt manchmal nicht nur Neues ans Tageslicht.
Manchmal auch Dinge, die besser verborgen geblieben wären.
Sagen wir es mal so: Ich arbeite gerade an einer neuen Idee… und diesmal könnte der alte Spruch: »Der Mörder ist immer der Gärtner« eine ganz eigene Bedeutung bekommen. 🌱😉
Ostern. Für viele ein Feiertag. Für andere Schokolade und Familienzeit…


