Walpurgisnacht – Wenn die Nacht ihre Geheimnisse preisgibt

Menschen glauben, sie hätten alles im Griff... 🤫🫣🫢

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

Es gibt Nächte, die sind anders.

Wilder. Freier. Ehrlicher.

Die Nacht zum 30. April ist so eine.

Man nennt sie Walpurgisnacht.

Oder – ein bisschen älter, ein bisschen ursprünglicher: Beltane.

Feuer, Fruchtbarkeit und ein Hauch Rebellion

Ursprünglich war diese Nacht kein Gruselmärchen. Sie war ein Fest.

Ein keltisches Frühlingsritual, bei dem Feuer entzündet wurden – als Schutz, als Reinigung, als Neubeginn.

Man feierte das Leben. Die Natur. Die Kraft, die zurückkommt.

Und ja… vielleicht auch ein kleines bisschen sich selbst.

Später hat man daraus Geschichten gemacht.

Von Hexen, die auf Besen durch die Nacht fliegen. Vom Blocksberg, auf dem sich alle treffen.

Aber ganz ehrlich? Vielleicht war das nur die Angst vor Frauen, die wussten, wer sie sind.

Ich, die Hexe (mit ehemals roten Haaren 😄)

Ich geb’s zu: Ein bisschen passt das schon.

Nicht wegen schwarzer Katzen oder Zaubersprüchen. (Ich stehe mehr auf rote Katzen ❤️😉🐈)

Sondern wegen dieses Gefühls:

Anders zu sein.

Freier zu denken.

Nicht immer in das zu passen, was erwartet wird.

Und vielleicht ist genau das die wahre Hexe von heute. Keine, die fliegt. Sondern eine, die ihren eigenen Weg geht.

Und was hat das mit meinem Krimi zu tun?

Mehr, als man denkt.

Denn auch im neuen Krimi geht es um das, was im Verborgenen liegt.

Um das, was unter der Oberfläche brodelt.

Es gibt Nächte, in denen etwas kippt.

Die Walpurgisnacht ist keine Geschichte über Hexen.

Sie ist eine Geschichte darüber, was passiert, wenn Dunkelheit auf Wahrheit trifft.

Und im Krimi?

Ist das meistens der Moment, in dem jemand beginnt, Fehler zu machen.

 

Wenn Kontrolle zur Illusion wird

Menschen glauben, sie hätten alles im Griff. Ihre Geheimnisse, ihre kleinen Lügen, ihre Abgründe.

Doch manche Nächte stellen genau das in Frage.

Wie eine falsche Entscheidung. Einen Moment der Unachtsamkeit, oder ein Detail, das nicht mehr ins Bild passt.

Und plötzlich beginnt alles zu rutschen.

So wie Erde, die nachgibt.

So wie Beton, der bricht.

So wie ein Leben, das aus der Kontrolle gerät.

Die Walpurgisnacht ist genauso eine Nacht. Eine, in der alles möglich scheint.

Und wer weiß… vielleicht ist der Mörder diesmal wirklich der Gärtner.

Oder die Hexe.

Fazit:

Und irgendwo da draußen…

…läuft jemand durch die Nacht, der glaubt, alles perfekt geplant zu haben.

Der sicher ist, dass ihm niemand auf die Spur kommt.

Doch genau in dieser Nacht beginnt etwas, sich gegen ihn zu wenden.

Ein Zufall.

Ein Zeuge.

Ein Detail, das nicht verschwinden will.

Oder jemand, der genauer hinsieht..

Gruss_Name

Frage: Wo könnte man eine Leiche verstecken??

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